Ein unscheinbares Konto bei der Zentralbank entscheidet darüber, wer Zahlungen direkt abwickeln darf und wer Umwege gehen muss. Genau um dieses Konto, die sogenannte Masteraccount-Verbindung, streitet die Kryptobank Custodia mit der US-Notenbank. Die Sache klingt technisch, hat aber Folgen weit über eine einzelne Bank hinaus: für Wettbewerb, Finanzstabilität und die Frage, wie neuartige Institute in die alte Zahlungsinfrastruktur eingebunden werden.
Im Kern steht ein Satz, der in den Schlagzeilen stecken blieb: Federal Reserve Bank Ablehnung von Custodia Krypto-Zahlungszugang sieht sich Gerichtsherausforderung gegenüber. Dahinter verbirgt sich ein jahrelanger Konflikt aus Anträgen, Ablehnungen und einer Grundsatzfrage: Gibt es ein Recht auf direkten Zugang, wenn ein Institut formal als Bank gilt, oder bleibt es bei der Ermessensentscheidung der Notenbank?
Worum es beim Zugang wirklich geht
Ein Masteraccount ist das Konto, über das ein Institut direkt mit dem Federal-Reserve-System kommuniziert. Darüber laufen Fedwire, FedACH und der Zugriff auf Notenbankliquidität, also der Kern der US-Zahlungsinfrastruktur. Wer so ein Konto hat, kann Überweisungen ohne Intermediär ausführen und Risiken sowie Kosten präziser steuern.
Ohne Masteraccount bleibt als Alternative das Korrespondenzbankmodell. Ein anderes, bereits angebundenes Institut leitet Zahlungen weiter, setzt eigene Regeln und Gebühren an und verwaltet die Cut-off-Zeiten. Das funktioniert, ist aber träge, kostet Marge und macht abhängiger von Dritten, was für Anbieter mit Technologieanspruch schmerzhaft sein kann.
Wer Custodia ist und was die Bank plante
Custodia, früher Avanti, ist eine in Wyoming zugelassene Special Purpose Depository Institution (SPDI). Dieses Charter erlaubt Einlagen- und Verwahrgeschäft, legt strenge Liquiditätsanforderungen auf und verzichtet auf klassisches Kreditgeschäft. Das Modell zielt auf hohe Reserven und die Trennung von Bank- und Kryptorisiken.
Die Bank wollte digitale Vermögenswerte verwahren, Zahlungen abwickeln und mit einem zu 100 Prozent durch Reserven gedeckten Ansatz Vertrauen schaffen. In der öffentlichen Debatte wurde auch über tokenisierte Dollarformen gesprochen, die technisch moderne Abwicklungen versprechen. Entscheidend: Eine SPDI unterliegt primär der Aufsicht in Wyoming und nicht der vollen bundesweiten Bankenaufsicht durch eine Fed- oder FDIC-Prudential-Prüfung.
Der regulatorische Rahmen: wie die Fed Masteraccounts prüft
Die Federal Reserve hat 2022 Richtlinien zur Prüfung von Anträgen für Masteraccounts und Zahlungsschnittstellen veröffentlicht. Darin unterteilt sie Institute in Tiers und koppelt die Intensität der Prüfung an den Aufsichtsrahmen. Je weniger ein Institut der klassischen, bundesweiten Bankenaufsicht unterliegt, desto genauer schaut die Fed hin.
Für neue, staatlich lizenzierte Spezialbanken wie eine SPDI bedeutet das: hohe Hürden und umfangreiche Nachweise. Die Leitlinien adressieren neuartige Geschäftsmodelle, insbesondere mit Krypto-Bezug, und rücken Themen wie Geldwäscheprävention, operationelle Resilienz und Abwicklungsrisiken in den Mittelpunkt. Das ist kein Verbot, aber ein klarer Filter.
| Tier | Beschreibung | Prüfmaßstab |
|---|---|---|
| Tier 1 | Bundesweit beaufsichtigte, versicherte Banken (z. B. FDIC-versichert) | Reguläre Prüfung, etablierte Prozesse |
| Tier 2 | Nicht versichert, aber unter bundesweiter Prudential-Aufsicht | Vertiefte Prüfung, zusätzliche Nachweise |
| Tier 3 | Staatlich lizenzierte Institute ohne bundesweite Prudential-Aufsicht (z. B. SPDI) | Strengste Prüfung, umfassende Risikoanalyse |
Die Entscheidungen der Notenbank und der Kansas City Fed
Anfang 2023 lehnte der Board of Governors die Mitgliedschaft von Custodia im Federal-Reserve-System ab. Die Begründung: Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Solidität des Geschäftsmodells, insbesondere in Verbindung mit Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte. Kurz darauf folgte die Ablehnung des Masteraccounts durch die Federal Reserve Bank of Kansas City.
Was in den knappen Mitteilungen zwischen den Zeilen stand, lässt sich aus den Leitlinien und Reden herauslesen. Die Fed sah eine Lücke zwischen den versprochenen Sicherheiten des 100-Prozent-Reserveansatzes und den operationellen, rechtlichen und Liquiditätsrisiken bei neuartigen Diensten. Zudem fehlte die bundesweite Prudential-Aufsicht, die bei traditionellen Banken als wichtiges Sicherheitsnetz dient.
Der Weg vor Gericht: die Kernargumente
Custodia klagte bereits 2022 und erweiterte die Klage nach den Ablehnungen. Der Kern des Rechtsstreits: Steht rechtlich „allen Depository Institutions“ ein Zugang zu Fed-Dienstleistungen zu, und ist ein Masteraccount damit ein Anspruch, sobald ein Institut die gesetzlichen Mindestkriterien erfüllt? Oder darf die Fed auf Basis von Gesetz und Leitlinien ablehnen, wenn sie Risiken für das Zahlungssystem sieht?
Das Unternehmen machte geltend, die Verzögerungen und die spätere Ablehnung seien rechtswidrig und willkürlich. Die Notenbank argumentierte, der Gesetzgeber habe ihr Spielraum gegeben, um den sicheren Betrieb der Zahlungssysteme zu gewährleisten. Zwischen diesen Positionen spannt sich die Frage, wie weit Verwaltungs- und Ermessensentscheidungen im Schatten eines allgemein formulierten gesetzlichen Zugangsanspruchs gehen dürfen.
Was das Bundesgericht bislang festhielt
Im Frühjahr 2024 entschied das Bundesbezirksgericht in Wyoming im Wesentlichen zugunsten der Notenbank. Das Gericht folgte der Sicht, dass es keinen klaren, einklagbaren Anspruch auf einen Masteraccount gibt, der jede Ermessensprüfung ausschließt. Mehrere Klagepunkte wurden abgewiesen, andere verloren mit den Ablehnungsbescheiden ihre Grundlage.
Mit der Entscheidung war die Sache jedoch nicht erledigt. Die Auseinandersetzung rückte auf höherer Ebene in den Fokus, weil sie Leitsätze für künftige Anträge neuartiger Institute setzen könnte. Genau an dieser Stelle beginnt das größere Bild, in dem Juristerei und Zahlungsinfrastruktur zusammenlaufen.
Berufung und offene Fragen
Custodia legte Berufung beim zuständigen Bundesberufungsgericht ein. Strittig bleiben Auslegung und Reichweite des Gesetzes, die Bindungswirkung der Prüfleitlinien und die Abgrenzung zwischen staatlicher Banklizenz und bundesweiter Prudential-Aufsicht. Der weitere Zeitplan hängt vom Gericht ab, doch die Hinweise in der bisherigen Rechtsprechung deuten auf hohen Respekt vor dem technischen und systemischen Mandat der Notenbank.
Für Marktteilnehmer ist das relevant, weil Rechtsklarheit Planungssicherheit schafft. Ein bestätigtes weites Ermessen der Fed würde die Hürden für Masteraccounts ohne bundesweite Prudential-Aufsicht auf längere Sicht hoch halten. Eine engere Auslegung zugunsten eines Anspruchs würde dagegen die Tür auch für andere, ähnlich strukturierte Institute öffnen.
Warum die Frage weit über Custodia hinausgeht
Digitale Vermögenswerte sind nur ein Auslöser der Debatte, der eigentlichere Punkt ist strukturell. Neue Institute verbinden Technologie, Verwahrung und Zahlungsverkehr und wollen direkt an die Schienen des Systems. Der Masteraccount entscheidet, ob das möglich ist oder ob sie über Partnerbanken fahren müssen.
Das hat Folgen für Kosten, Geschwindigkeit und Kontrolle. In der Praxis wirkt sich das auf Endkunden aus, weil Settlement-Zeiten, Rückabwicklungen und die Verfügbarkeit von Echtzeitkanälen von der Position im Netz abhängen. Wer nur indirekt angeschlossen ist, muss sich an die Risikotoleranz und die Compliance-Prozesse des Partners binden.
Befürworter und Kritiker im Vergleich
Befürworter eines weiteren Zugangs betonen Wettbewerb und Innovation. Sie sehen in Modellen mit voller Reservehaltung und klaren Abwicklungsregeln eher Risikominderung als Risikoerhöhung. Zudem verweisen sie auf internationale Beispiele, in denen neue Lizenztypen Zugang erhielten, ohne dass die Systeme instabil wurden.
Kritiker halten dagegen, dass neuartige Risiken oft unterschätzt werden: Klumpenrisiken bei Verwahrung, Schnittstellen zwischen On- und Off-Chain-Welten, Cyberangriffe und rechtliche Unsicherheiten bei Insolvenz oder Rückabwicklung. Ohne bundesweite Prudential-Aufsicht fehle der durchgängige Blick, den die Fed bei Systemfragen braucht. Außerdem könne ein zu weiter Zugang regulatorische Arbitrage fördern.
Praktische Folgen für Institute ohne direkten Zugang
Fehlt der Masteraccount, rückt die Wahl des Korrespondenzpartners in den Mittelpunkt. Eine tragfähige Sponsorbank bringt nicht nur Accounts, sondern auch Erfahrung bei Compliance und den Betrieb in Fedwire, FedACH und neueren Rails wie FedNow. Das ist wertvoll, hat aber seinen Preis und setzt eine robuste Governance voraus.
Daneben entstehen hybride Konstrukte, etwa die Kombination aus On-Chain-Abwicklung für interne Transfers und Off-Chain-Settlement über Partner. Das senkt Kosten, verlangt aber klare Brückenregeln und präzises Liquiditätsmanagement. Fehler an dieser Stelle tauchen oft erst bei Marktstress auf.
| Modell | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Direkter Zugang (Masteraccount) | Schnelles Settlement, weniger Abhängigkeiten, bessere Liquiditätssteuerung | Hohe regulatorische Hürden, Aufbaukosten, laufende Prüfungen |
| Korrespondenzbank | Schneller Start, geteilte Compliance-Expertise | Gebühren, Cut-off-Zeiten, eingeschränkte Produktsteuerung |
| Hybride On-/Off-Chain-Lösungen | Effizienz bei internen Transfers, Flexibilität | Komplexität, Brückenrisiken, Governance-Anforderungen |
Ein Blick aus der Praxis
In Projekten, in denen ich Zahlungsanbindungen für junge Finanzunternehmen begleitet habe, zeigte sich eine Konstante: Die Wahl des Sponsorpartners prägt die nächsten drei Jahre stärker als jede Roadmap. Konditionen lassen sich neu verhandeln, doch Prozesse und Schnittstellen formen das Tagesgeschäft. Wer hier zu knapp plant, zahlt später mit Reibungsverlusten.
Ein Beispiel: Ein Start-up wechselte den Korrespondenzpartner, um bessere Cut-off-Zeiten zu erreichen, gewann aber neue Limits bei Rückabwicklungen hinzu. Der Nettoeffekt war zunächst negativ, weil das Team die Liquiditätssteuerung anpassen musste. Die Lehre: Ohne direkten Zugang braucht es Redundanz und klare Spielregeln für Ausnahmesituationen.
Mögliche Entwicklungen in Recht und Politik
Ein Richterspruch zugunsten eines weiten Ermessens der Fed würde die Account-Access-Leitlinien zementieren. Institute ohne bundesweite Prudential-Aufsicht müssten auf Dauer mit strengen Einzelfallprüfungen und langen Timelines leben. Das könnte Investitionen in Sponsorbank-Beziehungen und robuste Compliance beschleunigen.
Erhielte dagegen die Anspruchslogik Rückenwind, wäre mit einer Welle ähnlicher Anträge zu rechnen. Dann rückte die Frage in den Vordergrund, wie die Fed Risiken innerhalb des Systems absorbiert und verteilt. Politisch könnte das den Druck erhöhen, Lizenztypen und Aufsichtspfade eindeutiger zu harmonisieren.
- Gericht bestätigt breites Ermessen der Fed: hohe Hürden für neuartige Institute bleiben.
- Gericht verlangt engere Begründung und erneute Prüfung: Tür für Einzelfalllösungen öffnet sich.
- Gesetzgeber klärt Anspruch und Aufsicht: strukturelle Reformen bei Lizenzen und Zugangsrechten.
Was Beobachter jetzt im Blick behalten sollten
Erstens: den Fortgang im Berufungsverfahren und mögliche Hinweise aus mündlichen Verhandlungen. Dort zeigt sich oft, wie die Richter die Balance zwischen Gesetzeswortlaut und Systemschutz sehen. Kleine Formulierungen verraten viel über die Stoßrichtung.
Zweitens: Stellungnahmen der Notenbank zu Account-Access-Themen, etwa in Reden oder Aufsichtsberichten. Sie liefern Signale, wie die Leitlinien in der Praxis angewandt werden. Änderungen an Handbüchern oder FAQs können de facto den Prüfmaßstab verschieben.
Drittens: politische Initiativen zu Stablecoins und Zahlungsinfrastruktur. Entwürfe, die Anforderungen an Sicherheiten, Abwicklung und Aufsicht klären, könnten den Boden für konsistentere Entscheidungen bereiten. Je klarer die Regeln, desto schneller lassen sich Anträge bewerten.
Technische und operationelle Dimensionen, die selten Schlagzeilen machen
Wer direkten Zugang will, muss zeigen, dass Systeme nicht nur sicher sind, sondern bei Störungen kontrolliert ausfallen. Das betrifft Patch-Management, Schlüsselverwaltung, Notfallpläne und die Fähigkeit, unter Stress zu liquidieren. Gerade bei Schnittstellen zu Blockchains zählt Nachweisbarkeit mehr als wohlklingende Architekturdiagramme.
Auch das Thema Datenflüsse spielt hinein: Welche Daten reisen wohin, wer darf eingreifen, wie werden Fehlbuchungen korrigiert? In klassischen Banken sind das alte Hüte, in hybriden Setups treffen jedoch Welten aufeinander. Die Fed prüft nicht nur Modelle, sondern deren gelebte Umsetzung im 24/7-Betrieb.
Wirtschaftliche Konsequenzen für den Wettbewerb
Direkter Zugang senkt variable Kosten pro Transaktion und erlaubt mehr Preiskontrolle. Für junge Anbieter ist das ein Hebel, um Nischen zu besetzen und Features schneller an den Markt zu bringen. Bleibt der Zugang verwehrt, verschiebt sich der Wettbewerbsvorteil hin zu Integrationstiefe und Prozessqualität im Umgang mit Partnern.
Gleichzeitig schützt eine strenge Zugangspolitik etablierte Institute vor Wettbewerbern, die ohne denselben Aufsichtsdruck agieren. Das ist politisch aufgeladen, aber nicht per se illegitim: Systemrisiko und Wettbewerbsneutralität müssen ausbalanciert werden. Hier entsteht Raum für kluge Zwischenlösungen, etwa abgestufte Zugriffsrechte.
Was für Antragsteller heute plausibel wirkt
Wer in die Prüfung geht, braucht mehr als ein gutes Whitepaper. Gefragt sind belastbare Kontrollrahmen, Auditspuren, gelebte Compliance und Szenariotests, die nicht nur Durchschnittstage abbilden. Je neuartiger das Produkt, desto detaillierter müssen Bruchstellen und Rückwege dokumentiert sein.
Ein Ansatz, der sich in anderen Bereichen bewährt hat: schrittweises Hochfahren mit klaren Metriken und harten Stopps, begleitet von unabhängiger Prüfung. Damit verlagert man die Diskussion von Meinungen auf Daten. Das ändert nicht die Politik, erhöht aber die Chance, im Einzelfall Vertrauen zu schaffen.
Die Rolle der Korrespondenzbanken in der Übergangszeit
Sponsorbanken sind nicht nur Brückentechnologie, sie sind Risikoteiler. Sie haben eigene Aufseher im Nacken und übersetzen das in Klauseln, Limits und Monitoring. Wer das früh akzeptiert und mitgestaltet, spart sich später teure Umwege.
Gute Partnerbeziehungen zeigen sich nicht in der Grundgebühr, sondern im Verhalten an schlechten Tagen. Eine Hotline, die bei einem ungewöhnlichen Peak nicht sofort den Hahn zudreht, ist Gold wert. Das entsteht selten zufällig, sondern durch Transparenz, Reports und Vertrauen, das auf Taten beruht.
Lehren aus verwandten Rechtsfragen
Ähnliche Debatten gab es beim Zugang zu Echtzeitnetzen oder bei Fintech-Sponsorship-Modellen. Fast immer setzte sich am Ende ein Modell durch, das klare Mindeststandards, saubere Haftungsverteilung und abgestufte Rechte vorsieht. Das könnte auch hier den Weg weisen.
Ein voll offener Zugang passt nicht zu einer kritischen Infrastruktur, ein vollständig geschlossener erstickt Innovation. Dazwischen liegt ein Korridor, in dem neue Teilnehmer wachsen können, während der Systemschutz erhalten bleibt. Das ist weniger Schlagwort als Handwerk, und Gerichte spielen dabei die Rolle, Grenzen vernünftig zu ziehen.
Am Ende geht es um Vertrauen in eine geteilte Infrastruktur
Der Streit um den Zugang von Custodia ist kein Nebenschauplatz der Kryptowelt, sondern ein Lackmustest dafür, wie offen die Grundversorgung des Zahlungsverkehrs für neue Akteure sein kann. Ob die Gerichte die Hürden bestätigen oder senken, wird den Kurs für Jahre setzen. Unternehmen entscheiden danach, ob sie auf direkten Zugang hinarbeiten oder Partnerschaften vertiefen.
Bis Klarheit herrscht, lohnt sich eine nüchterne Haltung: Plan A mit direktem Zugang, Plan B mit robusten Sponsorbeziehungen und Plan C für technische Redundanz. Wer so aufgestellt ist, kommt auch durch eine längere Übergangszeit. Und genau diese Widerstandsfähigkeit wird am Ende darüber entscheiden, wer im Zahlungsverkehr nicht nur Ideen hat, sondern sie zuverlässig zum Laufen bringt.